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Mitchels EM-Lachengramm

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Mitchels EM-Lachengramm

Beitrag  Mitchel Summer am Sa Jun 09, 2012 12:33 am

Kuriositäten der Europameisterschaft 2012.

Gruppe A:

Polen klaut Tor.
Jede Nation wirft halt seine Stärken in die Waagschale. So auch die Polen im Spiel gegen die Krisen-Griechen. Die Polen klauen den Griechen ein Tor! Nachdem Polens Torwart Szczesny nach einem Foul im Strafraum an Salpingidis vom Platz gestellt wurde, durften die Griechen ein Elfmeter schießen. Der neu eingewechselte Tyton, der übrigens in den Niederlanden beim PSV Eindhoven tätig ist, pariert jedoch den Elfmeter von Karagounis und klaut somit den Griechen ein sicher geglaubtes Tor. Das Spiel endete 1:1. Jeder macht, was er am besten kann.

Wirbel beim Spiel Russland gegen Tschechien
Da haben mehrere Leute was missverstanden. Beide Teams hatten in den ihren Kabinen schon ihre Kleidung angelegt. Nachdem der Schiedsrichter dies jedoch bemerkte, hat er sein Veto eingelegt und informiert, dass Fussball gespielt würde und nicht Eishockey. Zudem erkannte der Schiedsrichter die Eishockey-Nationalmannschaften beider Länder. Er bestand darauf, dass genau die Personen auflaufen sollen, die auch angemeldet wurden. Ein Austausch ist nach Regel der FIFA nicht mehr möglich.
Nach einem Frust-Wodka sind schließlich beide Teams regulär in richtiger Kleidung aufgelaufen.

Vorschau Gruppe B:
Niederlande: Lärmschutz und Verbote
Der Trainer der Niederländer Bert van Marwijk greift hart durch und spricht ein Verbot nach dem nächsten aus. Nachdem Arjen Robben verboten wurde, Elfmeter im Spiel zu schießen und das Schicksal des Griechen Karagounis zu teilen, hat er nun auch jedem Nationalspieler verboten, in ihren Wohnwagen zu übernachten, die auf dem Grundstück des Hotelkomplexes Sheraton aufgestellt wurden. Es könne nicht angehen, dass 23 Wohnwagen, die weder richtig gesichert, noch richtig geölt sind, Lärm in der Nacht verursachen, besonders dann, wenn die Spielerfrauen anwesend sind. Alle Nationalspieler wurden angehalten, in ihren zugewiesenen Zimmern zu übernachten.

Deutschland testet Stahlhelme
Der Co-Trainer Hansi Flick hat verschiedene Stahlhelme anliefern und von einigen Spielern testen lassen.
Grund dafür waren einige Zusammenstöße von Spielerköpfen während des Trainings, aktuell von Mertesacker und Boateng. Darunter befand sich das Modell Wilhelm-II. Der Stahlhelm, welches dem des letzten dt. Kaisers Wilhelm II. nachempfunden ist, erwies sich jedoch nicht als vorteilhaft. Erst wurden einige Bälle zerstört, nachdem diese beim Flanken auf die Spitze des Helmes gelangt waren. Dann blieb Miroslav Klose mit der Spitze im Pfosten des Tores stecken, als er einen Kopfball verwandeln wollte. Als dann noch Manuel Neuer um sein Leben fürchten musste, während gleich mehrere Spieler nach einer Ecke mit den Spitzen auf ihn zugelaufen kamen, hat Hansi Flick den Versuch für gescheitert erklärt. Das erklärt auch den Wort-Ausrutscher des Co-Trainers während der Pressekonferenz, als er von Stahlhelmen sprach.


Mitchel Summer
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